Mit allem Nötigen

Philipper 4,10–23

Impuls: Pf. Andreas Dohrn
Abendlob: Freitag, 15. Februar, 19.30 Uhr Peterskirche, (Schletterplatz) 

Der Text

Nach den „Mah­nungen zum rechten Leben als Gemeinde“ (Phil 1,27-2,30) und der Aus­einander­setzung mit judai­sieren­den Irrl­ehrern (Phil 3,1-4,1) schließt der Phi­lip­per­brief mit Worten, die mit mah­nendem Cha­rakter meh­rere anzu­strebende Ziele be­nen­nen (Phil 4,2-23):

  • Seid einmütig
  • In eurem Handeln freut euch auf die Wieder­kehr Christi
  • Orientiert euch an den Normen, die im All­tag vor Ort gelten
  • Nehmt euch am Apostel und seiner Unter­weisung ein Bei­spiel

Paulus dankt den Philippern für die Unter­stützung, die sie ihm durch Ep­aphro­ditus haben zu­kommen lassen. Sie ist letzt­lich eine Opfer­gabe an Gott, der sie ver­gelten wird. Eine kurze Doxologie, Grüße und der Gnaden­wunsch schließen den Brief ab.  

 

Zum Weiterdenken

„Ich bin aber hoch­erfreut in dem Herrn, dass ihr wieder eifrig geworden seid, für mich zu sorgen" (Phil 4,10)

Die Lieblings­gemeinde  in Philippi darf Paulus auch materiell unter­stützen. Paulus nimmt die Hilfe der Gemeinde an, weil er diese als Zeichen der Ver­bunden­heit in Christus versteht. Aus welchen Motiven engagiert sich meine Gemeinde / engagiere ich mich, um anderen in Not zu helfen?

 

„Doch ihr habt wohl daran getan, dass ihr meine Be­drängnis geteilt habt“ (Phil 4,14)

Die Gemeinde in Philippi hat den sehr per­sönlich geschrie­benen Brief des Apostels aufbewahrt, kopiert und weiter­gegeben. Die per­sönlichen Zeilen wurden zum Glaubens­zeugnis für viele. Wie gibt meine Gemeinde / wie gebe ich den Glauben weiter?